Führung wird häufig mit Strategien, Entscheidungen und Verantwortung verbunden. Die Grundlage dafür liegt jedoch tiefer: Menschen orientieren sich an der Qualität unserer Präsenz. Sie spüren, ob wir gehetzt oder klar sind. Ob wir reagieren oder bewusst handeln. Ob wir uns selbst vertrauen. Selbstwahrnehmung schafft die Grundlage für diese Präsenz.
Wer den eigenen Körper wahrnimmt, erkennt früher, wann Spannung entsteht, wann Klarheit vorhanden ist und welche Entscheidungen wirklich stimmig sind. Präsenz ist deshalb keine Technik. Sie ist ein verkörperter Zustand, der Führung natürlich werden lässt.